AROMAMASSAGE
Duftende ätherische Öle können unser Leben bereichern - ganz gleich, wie wir sie benutzen, ob therapeutisch, für die Schönheitspflege, für Wohlgeruch in den eigenen vier Wänden oder aus reinem Vergnügen. Am erstaunlichsten ist ihre Wirkung , wenn die Öle mit Massage kombiniert werden: Dann berfreien Sie von Stress, heben die Stimmung und beleben die Gesundheit.
Aromatherapie-Massage ist eine Kunst, die aus dem Einfühlungsvermögen und der Einstimmung von Masseur, Massiertem und dem Duft der Öle entsteht. Jede Ölmischung ist individuell: Sie hängt ab vom jeweiligen Duftsinn und von der gewünschten Wirkung - ob man sich nun von kleinen Beschwerden befreien, mit einer aromatischen Schönheitspflege verwöhnen oder einfach durch eine Ganzkörpermassage entspannen möchte.

CRANIOSACRALE THERAPIE
Die Craniosacrale Körperarbeit, kurz Cranio genannt, ist eine sehr feine, zugleich tief wirkende Körperarbeit. Sie wirkt ganzheitlich und unterstützt im hohem Maße die Selbstheilungskräfte.
Sie wurde in den 70er Jahren von Dr. J. Upledger entwickelt und begründet sich auf den Erkenntnissen der Osteopathie, dass die Schädelnähte des Menschen beweglich sind und der gesamte Körper aus einem Netzwerk an zusammenhängenden und miteinander in Verbindung stehenden Gewebestrukturen besteht.
Das Craniosacrale System besteht aus der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit, dem sogenannten Liquor. Diese Flüssigkeit fließt in einem Membransystem, welches sich vom Schädel (Cranium) durch die Wirbelsäule bis hin zum Kreuzbein (Sacrum) ausdehnt. Spannungen oder Blockaden im Craniosacralen System sind immer auch in dem umliegenden Gewebe zu ertasten, so dass auch die Muskelbereiche und das Bindegewebe in die Behandlung miteingezogen sind.
Bei der Craniosacralen Körperarbeit erspürt und löste der Behandelnde durch sanfte und präzise Berührungen vorhandene Spannungen des Craniosacralen Systems. Kommt dieses System aus dem Gleichgewicht, werden unser Gehirn und Rückenmark, unsere Emotionen, Verhaltensweisen und unserer Wahrnehmung in Mitleidenschaft gezogen.
Auch im Bindegewebe zeichnen sich psychische Strukturen ab, die sich als Blockaden, chronische Muskelverspannungen oder körperliche Schwachstellen äußern. Durch die Unterstützung von feinen Spontanbewegungen können sich während der Behandlung alte emotionale und körperliche Traumata aus dem Zellgedächtnis lösen.
Psychotherapeutische Techniken wie Voice Dialogue und die Arbeit mit inneren Bildern unterstützen die Arbeit.
Anwendungsbeispiele: Kopf- und Rückenschmerzen, Migräne, Herz-, Magen- und Darmstörungen, Augenprobleme, Symptome nach Unfällen und Operationen (z. B. Schleudertrauma), Konzentrations- und Schlafstörungen, depressive Verstimmungen und zur Harmonisierung des Energiesystems.

FUßREFLEXZONENMASSAGE
Die Nervenverbindungen zwischen inneren Organen und Hautzonen konnten zum Teil sicher nachgewiesen werden. Deshalb gehört die Reflexzonentherapie am Körper heute teilweise auch schon zu den von der Schulmedizin anerkannten und praktizierten Heilverfahren.
Mit der Reflexzonenmassage an den Füßen dagegen tut sich die offizielle Medizin noch schwer. Die Verbindungen zwischen den inneren Organen und entsprechenden Zonen an den Füßen sind anatomisch nicht wie Nervenbahnen nachweisbar, und es gibt bislang auch noch keine wissenschaftlich exakte Vorstellung davon. Der Beweis solcher Verbindungen ergibt sich aus der praktischen Erfahrung. Die unbestreitbare Wirkung der Fußmassage auf Organe und Körperfunktionen kann aus heutiger Sicht nur erklärt werden, wenn man solche Verbindungen als gegeben voraussetzt.
Ähnliches gilt auch für die chinesische Akupunktur und Akupressur, deren Meridiane bislang ebenfalls nicht nachzuweisen, sondern nur an ihrer Wirkung zu erkennen sind.
Auch die Schulmedizin, die die Fußreflexzonenmassage aus diesen Gründen zurückhaltend bis ablehnend gegenübersteht, kennt übrigens solche Verbindungen: Zwischen der Durchblutung der Fußsohlen und der Nasenschleimhaut bestehen Zusammenhänge, die erklären, weshalb Schnupfen durch chronisch kalte Füße begünstigt wird - eine Beobachtung, die jeder praktische Arzt bestätigt.

DIE KLASSISCHE (SCHWEDISCHE) MASSAGE
Unschlagbar bei verkrampften Muskeln und psychischen Formtiefs ist die schwedische Massage, eine klassische Knetkur.
Dies ist die häufigste Art der Anwendung, da sie meistens durch den Arzt verordnet wird. Bei dieser Art der Massage werden in Reihenfolge Streichungen, Reibungen, Hautverschiebungen, Knetungen, Zirkelungen, Klopfungen, Schüttelungen und Vibrationen angewendet. Je nach Indikation (Heilanzeige, zwingender Grund zur Anwendung eines bestimmten Heilverfahrens) und bestimmter Grifftechniken werden hyperämisierende (durchblutungsfördernde), tonisierende (durch Nerveneinfluß ständig bestehender schwacher Spannungszustand der Gewebe) und schmerzlindernde Wirkungen erzielt.
Wie sie wirkt: Durch kräftiges Streichen, Kneten und Reiben werden selbst große Muskelgruppen wieder geschmeidig weich und gut durchblutet. und der Stoffwechsel wird angeregt. Die Massage sollte keine Schmerzen verursachen, weil die Muskulatur sonst in eine Abwehrspannung fällt und die Wirkung ausbleibt.
Die Muskelmassage kann etwa bei Menschen die vorwiegend sitzende Tätigkeiten ausüben, Rückenschmerzen lindern. Sie ist abe kein Ersatz für aktives, muskelstärkendes Körpertraining.
Nach dem Sport beugt Massage dem Muskelkater vor.
Schönheitsfaktor: Der gesteigerte Lymphfluß schwemmt Abbauprodukte aus dem Gewebe. Wirkt wie eine Frischzellenkur für Haut und Muskeln.

REIKI, TRADITIONELL NACH DR. USUI
Heilende Händen für mehr Harmonie.
Reiki ist ein einfache Technik für die Überbringung von Heilende Energie von ein Geber zur ein Empfänger. Das Vermögen mit Reiki Heilung zu bewerkstelligen erwerbt man durch das empfangen von eine Abstimmung, die ein Kanal öffnet wo lang Energie fließen kann zur Stellen wo es die Bedürfnis danach gibt. Reiki wirkt auf verschiedene Ebene – Körperlich, Geistig, Emotional und Spirituell – und eignet sich für die Behandlung von eine Grosse Mannigfaltigkeit von Beschwerden. Des weiteres kann Reiki zur tief gehende Änderungen in jemands Leben Führen.

WICHTIGE STATIONEN DER REIKI-GESCHICHTE

Dr. Mikao Usui wird am 15. August 1865 im Dorf Yago im Süden Japans geboren. Er bereist mehrere westliche Länder und China, um dort zu studieren. Er ist ein großartiger Mensch mit herausragenden Fähigkeiten, hat jedoch sehr viel Pech in seinem Leben. Er entschließt sich, 21 Tagen auf dem Berg Kurama zu meditieren und zu fasten. Nach diesen 21 Tagen spürt er die große Reiki-Kraft in sich. Nach ersten Heilerfolgen bei sich und seiner Familie eröffnet er 1921 eine Klinik in Harajuku, um Reiki bekannt und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. 1923 erschüttert ein Erdbeben Tokio. Tausende wurden dabei getötet, verletzt und krank. Dr. Usui beginnt in der ganzen Stadt, die Opfer des Erdbebens zu heilen. 1925 baut Dr. Usui in Nakano eine neue Klinik. Dr. Usui stirbt am 9. März 1926 an einem Gehirnschlag. Eine von vielen Reiki-Schülern war Hawayo Takata. Sie bringt Reiki in die westliche Welt.

DIE BEHANDLUNG

Die Ganzkörperübertragung Die beste und wirkungsvollste Art der Anwendung ist die Ganzkörperübertragung. Bei dieser Übertragung wird jede Körperpartie, jedes Organ, ja einfach alles mit Reiki versorgt. Man kann sie jederzeit zum Erhalt oder zur Verbesserung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens anwenden. Diese Übertragungsform ist Entspannung pur und Balsam für die Seele.
Die Kurzübertragung. Diese Behandlung ist nützlich in streßvolle Situationen und bei Kopfschmerzen, für das in Gleichgewicht bringen von die Chakren, wenn es kein Zeit gibt für eine Ganzkörperübertragung oder wann der Empfänger angeschpannt ist.
Der Chakrenausgleich. Mittels Reiki kann man auch die Energie der 6 Haupt-Chakren (Cakra = Energiezentrum)ausgleichen bzw. auf dasselbe Niveau bringen. Dies ist nützlich bei Geistige und/oder Emotionale Disharmonie.
`Die Wörter "Meditation" und "Medizin" haben die gleiche Ursprung. Ein Medizin heilt das Körperliche, end Meditation heilt das Geistige. Beide sind ein heilende Kraft`.

SHIATSU
Shiatsu, die jahrtausende alte, fernöstliche Massagetechnik, hat den gleichen Hintergrund wie die Akupunktur. Stress, Schwäche, unmäßiger Lebensstil und anderes mehr stören nach dieser Vorstellung den Fluß der Lebensenergie in den sogenannten Meridianen (Energiebahnen, die durch den Körper führen). Die Massage der Shiatsu-Punkte entlang dieser Bahnen soll die Stauung auflösen.
Der Behandler arbeitet mit den Fingerkuppen, manchmal nur mit dem Fingernagel. Bei Shiatsu wird auch mit Händen, Ellenbogen und Füßen gedrückt. Manche Behandler reiben an den Druckstellen Pflanzenöle ein.
Klassische Shiatsu- Bahandlungen bekommen Sie bei speziell ausgebildeten Masseuren, Physiothrapeuten oder Heilpraktikern. Eine Behandlung dauert etwa 30 Minuten. Sie wird üblicherweise im Abstand von einigen Tagen mehrmals wiederholt.

THAIMASSAGE
"Thai-Massage" - wer denkt dabei nicht zu allererst an Bangkoks berühmtberüchtigtes Nachtleben, an "Massage"-Salons in denen recht unverblümt ganz andere Dienste angeboten werden als wirkliche Massagen. Thai-Massage hat zu kämpfen mit diesem Ruf, denn kaum ein Besucher Thailands weiss, dass sich hinter diesem Begriff etwas ganz anderes verbirgt als getarnte Prostitution.
Traditionelle Thai-Massage oder Nuad, wie der Thai-Begriff dafür lautet, kann zurückblicken auf eine lange Geschichte der Heilbehandlung. Versucht man, die Techniken der in Thailand praktizierten Heilmassage zu ihren Wurzeln zu verfolgen, so stösst man unweigerlich auf die anfangs doch erstaunliche Tatsache, dass Thai-Massage eigentlich gar nicht originär aus Thailand stammt, sondern von Indien nach Südostasien kam.
Als ihr Begründer gilt ein nordindischer Arzt namens Jivaka Kumar Bhaccha, ein Zeitgenosse Buddhas und Leibarzt des Magadha-Königs Bimbisara vor mehr als 2500 Jahren. Kumar Bhaccha ist bekannt als Freund des Buddha und Arzt der buddhistischen Mönchsgemeinde. Er findet Erwähnung im Pali Kanon, den alten Schriften des Buddhismus der südlichen Schule des Theravada (heute vorwiegend verbreitet in Sri Lanka, Burma, Laos, Kambodscha und Thailand).
Auf Kumar Bhaccha werden nicht nur die heute in Thailand angewandten Massage-Techniken zurückgeführt, sondern auch das Wissen über die Heilkraft von Kräutern und Mineralien. Elemente indischer ayurvedischer Medizin sind auch heute noch in Thailand anzutreffen. So gehört Ayurveda und Kräuterheilkunde neben medizinischen Dampfbädern und Massage zum Angebot des von der "Gesellschaft des Shivago Komarpaj" betriebenen Massage-Hospitals in Chiang Mai im Norden Thailand. Und Kumar Bhaccha wird bis zum heutigen Tag in Thailand von vielen als "Vater der Medizin" geachtet und verehrt; zu seinen Gedenken werden Pujas (Andachten) abgehalten, wobei ein Text in Pali-Sprache dazu rezitiert wird: "Om Namo Jivaka" (Jivaka, Symbol kosmischer Einheit) --- "Wir ehren den mitfühlenden Jivaka durch vorbildliches Verhalten…" Diese Andachten, Wai Khru genannt, sind nach wie vor Bestandteil der Praxis am Massage-Hospital in Chiang Mai und werden zweimal täglich durchgeführt.
Trotz dieses bekannten Hintergrunds ist vieles von den Wurzeln der Thai-Massage und der traditionellen Thai-Medizin weithin im Dunkeln. Es wird davon ausgegangen, dass die Lehren Kumar Bhacchas mit den Lehren Buddhas im 2./3. Jhdt. B. C. nach Thailand kamen. Unklar ist, ob und wenn ja in welcher Weise es eine eigenständige Form von Massage in Thailand vor dieser Zeit gegeben hat. Unklar ist auch, wieweit Akupunktur und Akupressur sowie traditionelle Medizin aus China theoretisch und praktisch Einfluss auf die Massage-Praxis in Thailand hatten. Diese Fragen sind aus heutiger Sicht auch kaum zu klären, da medizinisches Wissen über Jahrhunderte nur mündlich überliefert wurde, vom Lehrer zum Schüler, getreu der auch in Indien gebräuchlichen Tradition und damit auf schriftliche Dokumente nicht zurückgegriffen werden kann.
Zwar werden im 17. Jhdt. medizinische Texte erwähnt, die auf Palmblättern in Pali-Sprache und Khmer-Schrift verfasst waren. Diese alten Texte scheinen einen hohen Stellenwert gehabt zu haben und wurden ähnlich verehrt wie die buddhistischen Schriften. Bei der Zerstörung der alten Königsstadt Ayutthia im Jahre 1767 durch burmesische Eroberer wurden die alten Texte jedoch weitgehend zerstört, so dass sie heute nicht mehr verfügbar sind. Bruchstücke blieben erhalten und dienten König Rama III im Jahre 1832 als h weniger an der Anatomie des menschlichen Körpers als vielmehr an sogenannten Energielinien und -feldern, vergleichbar den Meridianen in der chinesischen Medizin. Eng angelehnt sind beispielsweise Akupressur und die Reflexzonenmassage. Durch ihre einzigartige Technik lassen sich im Allgemeinen wesentlich bessere gesundheitliche Erfolge erzielen als bei den herkömmlichen Massageformen. Sind bei den klassischen Massagen das Reiben und Kneten der Haut wesentliche Elemente, so werden bei der Traditionellen Thai-Massage lokale Punkte massiert, die vermittels der Fernwirkung auch innere, bzw. entfernt liegende Organe positiv beeinflussen können. Deshalb muß auch kein Massageöl zur Anwendung gebracht werden. Allerdings kann durch Verwendung spezieller Kräuteressenzen die Wirkung der Massage in einzelnen Fällen noch verbessert werden. Durch Dehnungs- und Streckungstechniken am gesamten Muskelapparat wird die lokale Durchblutung der Haut, des Bindegewebes und der Muskulatur erreicht.

TANTRAMASSAGE
Tantra hat in unserer westlichen Kultur eine verwirrende Vielfalt von Bedeutungen bekommen. Je nachdem, wer den Begriff gebraucht und wer zuhört werden die unterschiedlichsten Assoziationen geweckt. Im Sinne der traditionellen, indischen Tantralehre ist Tantra die Verbindung von Spiritualität und Sinnlichkeit bzw. Sexualität. Tantra ist eine Lebensphilosophie, die sehr viel Respekt für alles Lebendige beinhaltet, dabei wird unter anderem auch die sexuelle Natur des Menschen respektiert. Der Körper ist der Tempel unserer Seele und die sexuelle Energie ist die stärkste und ursprünglichste Quelle für Lebensfreude und Kraft die wir haben. Wir befassen uns mit der sexuellen Energie als einen von vielen Aspekten des Menschseins. Unserer Arbeit liegt das Verständnis der Einheit von Körper, Gefühlen, Geist und Seele zugrunde.
Im Rahmen einer Tantramassage wird diese sinnliche Energie geweckt, gebündelt und im ganzen Körper verteilt.
In einer Tantramassage geht es nur um das Wohlgefühl des Empfängers. Mit verschiedenen Massagetechniken wird der ganze Körper berührt, gestreichelt, massiert, der Energiefluß wird angeregt, die Sinne öffnen sich, der Körper wird sensibilisiert, tief entspannt und trotzdem sehr wach. Neben fundierten Techniken und einer durchdachten Struktur hat jeder Massierende Raum für seine eigene Kreativität, mal streicht er mit der Hand, mal mit einer Feder oder einem Seidentuch. Gut riechende, auf den Klienten abgestimmte Öle runden die Tantramassage ab.
Es entspricht der tantrischen Idee, daß dabei der ganze Mensch berührt wird einschließlich dem besonders sensiblem Intimbereich. Empfindungen von Sinnlichkeit und Lust haben hier ihren Platz, schließlich sind sie eine wichtige Quelle für unsere Lebensfreude. Worte können nur einen kleinen Teil dessen wiedergeben, was eine Tantramassage ausmacht. Man muß sie einfach erleben.
Zur Geschichte: Der Begriff "Tantra" stammt aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie "Weben" und "Ausdehnen". Interpretationen, was miteinander verwoben wird und was sich wie wohin ausdehnt, gibt es für jeden Bedarf.
Eine interessante sprachliche Herleitung stammt von dem Yogalehrer André van Lysebeth: "Fügt man der Wurzel "tan" (ausbreiten, erweitern) das Suffix "tra" (welches das Instrumentelle ausdrückt) hinzu, dann erhält man "tantra", im wörtlichen Sinn also das Instrument zur Erweiterung des Bewußtseins, um Zugang zum Überbewußten zu erlangen, das die Grundlage des Seins und Zentrum unbekannter Kräfte ist, die das Tantra erwecken und einsetzen will." (aus "Tantra für Menschen von heute", 1990)
Verwendet wird das Wort "Tantra" erst seit dem 5./6. Jahrhundert: Es bezeichnet Schriften mit religiösen Unterweisungen, magischen Ritualen, Zauberformeln und alchemistischen Rezepten.
Die Ursprünge des "Tantra" liegen jedoch wesentlich früher, nach Auffassung der Forschung um 7000 v. Chr., in der Zeit des Matriarchats und der Entdeckung des Ackerbaus bzw. in Ritualen, die im Rahmen von Ackerbau-Magie praktiziert wurden.